Leitprinzipien

  1. Handschriften: Schwerpunkt sind Handschriften der Spätantike, des Mittelalters und Neuzeit.
  2. Forschungsbibliothek: Die Publikation digitaler Handschriften adressiert sich in erster Linie an ein wissenschaftliches Publikum.
  3. Schweiz: e-codices publiziert digitale Handschriften der Schweiz auf dem Internet. Dazu gehören auch schweizerische Handschriften in ausländischen Sammlungen, Handschriften aus kleinen, schwerzugänglichen Sammlungen und Schätze aus Privatsammlungen.
  4. Mehrsprachigkeit: Alle statischen Seiten und die Basismetadaten zu allen Handschriften werden in drei Landessprachen (Deutsch, Französisch und Italienisch) und Englisch übersetzt.
  5. Qualität der Reproduktionen: Erstrebt wird eine hohe fotografische Qualität nach Grundsätzen der wissenschaftlichen Fotografie.
  6. Qualität der Metadaten und Suchfunktionen: Handschriften werden mit Basismetadaten verknüpft, welche durch eine oder mehrere Handschriftenbeschreibungen ergänzt werden können. Kollaborationen mit Spezialisten ermöglichen neue Handschriftenbeschreibungen.
  7. Interoperabilität: Erstrebt wird eine möglichst grosse Vernetzung, die einen automatisierten Austausch von Bildern und Metadaten über Schnittstellen erlaubt.
  8. Handschriftenvermittlung: Um Handschriften in der Öffentlichkeit sichtbarer zu machen und zu einem öffentlich Gut werden zu lassen, werden diese durch ein breitgefächertes Programm verschiedensten und neuen Interessengruppen vermittelt, darunter zählen: Museen, Schulen, Soziale Netzwerke, etc.
  9. Open Access: Digitalisate und Metadaten sind für die nicht-kommerzielle Nutzung frei zugänglich.